Donnerstag, 18. April 2013

Ohne Handy ist auch ein Frühlingsglück



Das heutige Bild für Frau Pimpinella ist ein Archivbild.
 Pfirsichblüten- wunderschön und vergänglich, trotzdem mit einer unbändigen Kraft wie es nur im Frühling sein kann. Alles ist kraftvoll, lebensvoll, prall und großartig.
 Diese Tage sind einfach nur für den Genuß. Auch ich genieße die Tage in Ruhe, wandle in der Kraft der Natur und lasse mir die Nase von der Sonne wärmen.

Nicht das es hier aktuell keine Frühlingsboten gibt, nur habe ich nie eine Kamera dabei.
Seit Wochen ist mein Handy aus, erst hab ich es vergessen dann gesucht und nun bin ich so befreit davon das es mich wundert wie sehr man an seinem Handy hängen konnte. Plötzlich verabredet man sich wieder nach Uhrzeit und auch die zeit wenn man im Kaffee auf jemanden wartet ist eine gute Wartezeit die nicht gestört wird durch hektisches anrufen "Wo bist du ich warte schon 2 1/2 Minuten???" oder Fotosmachen vom 10 Cafe au lait (was einem Beobachter der Szene manchesmal wirklich sehr sehr befremdlich vorkommt)
Eine wahnsinns Bereicherung trotz eines Verlustes. Ich habe so schnell nicht vor mein Handy wieder anzuschalten.
Komischerweise erreichen mich meine Freunde und alle die mich erreichen wollen auch so.
Ich werde euch auf dem laufenden Halten über diesen Selbstversuch.
Bis dahin genießt die Tage
Alles liebe Martina

Kommentare:

  1. man könnte ja auch ein handy dabei haben und nicht nach 2 1/2 minuten hektisch anrufen oder fotos vom kaffee schießen ;-) man ist immer so abhängig, wie man es selbst zulässt.

    gruß,
    corinne

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  2. Liebe Martina!
    Ja, man ist sowas von anhängig von dem kleinen Ding.
    Und ja, man entscheidet fast selbst, wie abhänig man sein möchte.....
    Ganz onhe will ich nicht, aber ich habe handyfreie Zeiten. Und ganz oft auch keine Lust, rund um die Uhr erreichbar zu sein....
    Bin gespannt auf deinen Lagebericht :)
    Herzlichst
    yase

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  3. Liebe Martina, ich beneide Dich...Toll, bist Du so konsequent. Ich würde auch gerne auf mein Natel verzichten können. Vielleicht packe ich es irgendwann...Herzlich, Christina

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